22.10.2016

Leistungsprüfung THL

Zwei Gruppen der Feuerwehr Urspringen mit jeweils neun Personen absolvierten am Wochenende erfolgreich die Leistungsprüfung im Bereich Technische Hilfeleistung. Nach fünfwöchiger Vorbereitungszeit legten die 18 jungen Frauen und Männer unter den Augen der Schiedsrichter Bertram Werrlein, Sylvia Väthröder und Roland Henlein die Prüfung in drei Stufen ab. Zwölf Teilnehmer erreichten das goldene, fünf das silberne und ein Nachwuchs-Feuerwehrmann bekam das bronzene Abzeichen. Bürgermeister Volker Hemrich beglückwünschte die Kameraden und bedankte sich für deren Engagement.

 

Quelle: Main-Post

17.04.2016

Tag der offenen Tür

 

Schauübung Verkehrsunfall

 

Auf großes Interesse stieß der Tag der offenen Tür, zu dem die Freiwillige Feuerwehr Urspringen am vergangenen Sonntag eingeladen hatte.

 

Zahlreiche Kinder und Jugendliche vergnügten sich auf dem Parkplatz vor dem Feuerwehrhaus zunächst beim Bobbycar-Parcours und Zielspritzen mit der Kübelspritze oder stellten beim Schlauchkegeln und Leinenzielwurf ihr Geschick unter Beweis.

 

Beim Feuerwehrinfoanhänger des Landkreises konnten sich die Besucher zum Thema Brandschutz informieren und mit einem Übungslöscher einen brennenden Papierkorb löschen.

 

Als Höhepunkt demonstrierte die Urspringer Wehr gemeinsam mit der Helfer-vor-Ort-Gruppe Fränkische Platte und der BRK-Bereitschaft Marktheidenfeld einen Verkehrsunfall. Bei der Schauübung erlebten die Zuschauer, welche Maßnahmen der Hilfskräfte notwendig sind, um verletzte und auch eingeklemmte Personen aus einem Fahrzeug zu befreien. Reibungslos arbeitete die Helfer-vor-Ort-Gruppe, die als erste am Unfallort eintraf, mit Feuerwehr und BRK-Bereitschaft zusammen.

 

Ziel des Nachmittags war es, möglichst viele Jugendliche für die örtliche Feuerwehr zu gewinnen, um eine weitere Jugendgruppe zu gründen.

 

 

 

Quelle: Main-Post

 

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23.01.2016

Auf die Feuerwehr ist Verlass, im Notfall und beim Dorfleben

Auf ein ereignis- und arbeitsreiches Jahr blickten die Verantwortlichen der Feuerwehr in der Jahreshauptversammlung, zu der 54 Mitglieder erschienen waren, zurück. Mit lediglich 17 (2014: 33) schlug die Anzahl der Einsätze zwar vergleichsweise gering zu Buche, bei den Feierlichkeiten zum 140-jährigen Jubiläum der Wehr und beim großen Jubiläumsfest waren die Mitglieder dennoch stark eingespannt.

 

Einen herzlichen Dank sprach daher der stellvertretende Vorsitzende Sebastian Pemsel bei seinem kurzen Rückblick auf die Aktivitäten im Jahr 2015 den zahlreichen Helfern aus.

 

„Wir haben im letzten Jahr aber nicht nur Festaktivitäten geplant“, meinte Kommandant Anton Wiesner zu Beginn seiner Ausführungen schmunzelnd. So habe die Vorstandschaft diverse Anträge an die Gemeinde auf den Weg gebracht, wie beispielsweise das Anbringen neuer Tore am Feuerwehrhaus und die Gleichbehandlung aller Vereine bei Zuschüssen für die Jugendarbeit. Die 17 Einsätze im Vorjahr reichten vom Beseitigen von Ölspuren über das Wegräumen auf die Straße gefallener Bäume bis zum Verkehrsunfall und Autobrand. Aber auch beim Einfangen entlaufener Kühe und Ziegen oder bei der Rettung einer verletzten Eule war die Hilfe der Wehr gefragt.

 

Jugendwart Stefan Seim berichtete von aktuell nur neun Jugendlichen im Nachwuchsbereich. Luisa Brack ist zu den Aktiven gewechselt. Gelungen war laut Seim der Jugendwandertag mit der beachtlichen Anzahl von 33 teilnehmenden Jugendwehren beim Jubiläumsfest. Als „Highlight“ bezeichnete er jedoch die Aktivitäten zum Dorffest, bei dem die Jugendlichen mit einem selbst gebauten Floß Fahrten auf der Gäulsbach angeboten hatten.

 

Seim verwies darauf, dass für dieses Jahr wieder ein Tag der offenen Tür geplant sei, um Nachwuchs für den Feuerwehrdienst zu gewinnen. Zu bedenken gab er, dass die Übernahme von der Jugend in die aktive Wehr nicht optimal laufe. „Es kann nicht sein, dass die Kameraden einmal pro Woche zur Übung kommen, solange sie in der Jugendfeuerwehr sind, sobald sie aber zu den Aktiven wechseln, kaum noch zur monatlichen Übung erscheinen.“

 

Angesichts der zahlreichen Festaktivitäten im Jahr 2015 konnte Kassier Andreas Burk von einem äußerst positiven Kassenstand berichten.

 

Bürgermeister Volker Hemrich zeigte sich stolz angesichts der intakten und gut ausgebildeten Feuerwehr und versprach, dass die Gemeinde auch künftig alles dafür tun werde. Bestes Beispiel für die gute Arbeit sei der jüngste Scheunenbrand gewesen, der schnell unter Kontrolle war. Hemrich sicherte den Feuerwehrlern zu, dass in diesem Jahr die Renovierung der Fassade und Außenanlage am Feuerwehrhaus durchgeführt wird und bat gleichzeitig um Unterstützung bei den Arbeiten.

 

Kreisbrandmeister Jan Eichner verwies auf die Rauchmelderpflicht, die ab 1. Januar 2018 für Bestandsbauten gilt. Hier regte Bruno Kratzer an, einen Infoabend für die Bevölkerung zu veranstalten. Hauptanliegen von Jan Eichner war jedoch der verantwortungsbewusste Umgang mit Bildern von Einsätzen. „Wir sollen löschen und sind nicht dazu da, Bilder oder Videos vom Einsatz anzufertigen und in die sozialen Netzwerke zu stellen“, appellierte der Kreisbrandmeister an die Aktiven.

 

Hingewiesen wurde auf folgende Termine: 30. Januar Winterwanderung nach Karbach und ab 31. März, startet die Radsportgruppe der Feuerwehr jeweils donnerstags um 19 Uhr.

 

Geehrt wurden in der Versammlung für langjährige Vereinszugehörigkeit:

 

Franziska Sendelbach (zehn Jahre), Norman Jessberger, Thomas Merkle (beide 20 Jahre), Michael Greß, Michael Vogel, Rainer Schmitt (alle 30 Jahre), Dieter Kasamas, Udo Kasamas, Willi Strohmenger (alle 40 Jahre), Walter Schmitt (50 Jahre) sowie Heribert Ehehalt und Winfried Ehehalt (beide 60 Jahre).

 

Quelle: Main Post

 

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27.01.2016

Peter Schmidt ist der neue Kreisbrandrat

Eine Stichwahl wurde wie erwartet erforderlich bei der Kür des neuen Kreisbrandrats für Main-Spessart am Mittwochabend in Karlstadt. Die Nase vorn hatte kurz vor 20.30 Uhr überraschend deutlich Kreisbrandinspektor Peter Schmidt (57) aus Gemünden mit 71 von 116 Stimmen. Auf Platz zwei kam Kreisjugendwart Andreas Wenisch (37) aus Partenstein mit 45 Stimmen, der sich damit gegenüber dem ersten Wahlgang nur wenig verbessern konnte.

 

 

Nach der Wahl dankte Schmidt für das Vertrauen und meinte zu den Kommandanten: „Ich war vorher der Peter und bin auch nachher der Peter.“ Landrat Thomas Schiebel war überzeugt: „Die Geschicke der Wehren des Landkreises liegen damit in guten Händen.“ Der bat die Feuerwehren, den neuen Kreisbrandrat nach besten Kräften zu unterstützen.

 

 

Zwei Wahlgänge erforderlich

 

 

Im ersten Wahlgang hatten die 116 anwesenden, wahlberechtigten Kommandanten zunächst Jan Eichner (47) aus Esselbach, Kreisbrandmeister im Bereich Marktheidenfeld, das Nachsehen gegeben. Er erhielt nur 29 Stimmen, während auf Andreas Wenisch 38 und auf Peter Schmidt 49 Stimmen entfielen. Eichner steckte die Enttäuschung gut weg: „Das Leben geht weiter und ich bin gerne Kreisbrandmeister.“

 

 

Vor der Wahl im Karlstadter Rathaussaal hatten sich die drei Kandidaten den Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehren und den Leitern der Werksfeuerwehren aus dem Landkreis vorgestellt. Mitte März findet die Amtsübergabe statt.

 

 

Der bisherige Kreisbrandrat Manfred Brust konnte mit 62 Jahren aus Altersgründen nicht mehr kandidiert. Gleiches gilt für den neuen Amtsinhaber, der bei der nächsten Wahl ebenfalls nicht mehr antreten kann. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre.

 

Quelle: Main Post

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